Version 1.0 · Stand: 20. September 2026 · Anbieter: [Wendory GmbH], [Musterstraße 1], [10115 Berlin]
Entwurf – anwaltliche Prüfung erforderlich
Entwurf zur anwaltlichen Prüfung. Vor dem kommerziellen Betrieb sind die mit [ ] markierten Angaben zu ergänzen und der Text von einem Rechtsanwalt freizugeben. Die frühere Fassung (6 Paragrafen, MVP-Phase) ist damit ungültig.
Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen (nachfolgend „AGB“) gelten für die Nutzung der Plattform Wendory (nachfolgend „Plattform“) durch Unternehmer im Sinne des § 14 BGB (nachfolgend „Nutzer“).
Die Plattform richtet sich ausschließlich an Unternehmer, Gewerbetreibende, Freiberufler und öffentliche Stellen. Verbraucher im Sinne des § 13 BGB sind von der Nutzung ausgeschlossen.
Abweichende, entgegenstehende oder ergänzende Allgemeine Geschäftsbedingungen des Nutzers werden nur Vertragsbestandteil, wenn der Anbieter ihrer Geltung ausdrücklich schriftlich zugestimmt hat.
Maßgeblich ist die zum Zeitpunkt des Vertragsschlusses gültige Fassung dieser AGB (Versionsstand siehe Kopf).
„Plattform“: die unter wendory.com und zugehörigen Subdomains bereitgestellte B2B-Vermittlungsplattform.
„Auftraggeber“: Nutzer, der Ausschreibungen veröffentlicht.
„Callcenter“: Nutzer, der auf Ausschreibungen Bewerbungen abgibt.
„Ausschreibung“: ein vom Auftraggeber eingestelltes Projekt (RFQ) mit Volumen-, Sprach- und Qualifikationsangaben.
„Lead“: eine über die Plattform zustande gekommene, in der Chat-Funktion geführte Unterhaltung zwischen Auftraggeber und Callcenter zu einer Ausschreibung.
„Verifizierung“: die vom Anbieter durchgeführte Prüfung eines Callcenter-Profils anhand eingereichter Nachweise.
„KI-Funktionen“: Funktionen, deren Ergebnisse ganz oder teilweise durch maschinelle Lern- oder Sprachmodelle erzeugt werden; ergänzend gilt der KI-Annex (§ 4 Abs. 2).
Der Anbieter stellt eine technische Vermittlungs- und Kommunikationsplattform bereit. Er wird nicht Vertragspartei der zwischen Auftraggebern und Callcentern geschlossenen Vereinbarungen und schuldet deren Erfüllung nicht.
Der Anbieter ist weder Makler, Handelsvertreter, Arbeitsvermittler noch Erfüllungsgehilfe der Nutzer. Ein Vermittlungserfolg wird nicht geschuldet.
Leistungsumfang: Registrierung und Verifizierung, Verwaltung von Ausschreibungen, anonymisierte Darstellung, Bewerbungen, Chat, Terminvereinbarung, Bewertungen, Benachrichtigungen, Mehrbenutzer-Konten sowie KI-Funktionen.
Der Anbieter ist berechtigt, die Plattform weiterzuentwickeln, Leistungen zu ändern oder einzustellen, sofern der Vertragszweck nicht wesentlich beeinträchtigt wird (§ 12).
Der Nutzungsvertrag kommt durch die Registrierung und die Bestätigung dieser AGB sowie der Datenschutzerklärung zustande.
Der Nutzer bestätigt bei der Registrierung, dass er als Unternehmer handelt und zur Abgabe verbindlicher Erklärungen für das angegebene Unternehmen berechtigt ist.
Der Nutzer verpflichtet sich zu wahrheitsgemäßen, vollständigen und aktuellen Angaben (Firma, Ansprechpartner, Land, bei Callcentern Zertifizierungen und Kapazitäten).
Der Anbieter kann Registrierungen ohne Angabe von Gründen ablehnen, eine Verifizierung verlangen und die Verifizierung entziehen, wenn Voraussetzungen entfallen.
Zugangsdaten sind geheim zu halten. Handlungen über den Zugang des Nutzers werden diesem zugerechnet; Unterkonten (Team-Mitglieder) werden dem Hauptkonto zugerechnet.
Die Nutzung für Auftraggeber ist kostenlos. Für Callcenter gelten die auf der Plattform dargestellten Abonnements (derzeit Starter 199 €, Professional 399 €, Enterprise 599 € pro Monat, jeweils zzgl. gesetzlicher Umsatzsteuer; bei jährlicher Zahlung 20 % Rabatt).
Jeder Plan enthält ein monatliches Lead-Kontingent (derzeit 5, 15 bzw. 30 Leads). Das Kontingent gliedert sich in verfügbare, reservierte und verbrauchte Leads. Eine Bewerbung auf eine Ausschreibung reserviert unmittelbar einen Lead aus dem Kontingent des Callcenters.
Verbraucht ist ein Lead, sobald der Auftraggeber die Kommunikation startet (Klick auf „Antworten“, der Chat erhält den Status „Qualifiziert“) oder das Callcenter direkt kontaktiert. Bereits zustande gekommene und bearbeitete Kontakte werden nicht zurückerstattet.
Wird eine Bewerbung vom Auftraggeber abgelehnt oder reagiert er innerhalb von 5 Werktagen weder mit einer Antwort noch mit einer Ablehnung, wird die Bewerbung automatisch abgelehnt und der reservierte Lead dem verfügbaren Kontingent des Callcenters wieder gutgeschrieben.
Ist das verfügbare Kontingent ausgeschöpft, können keine weiteren Bewerbungen abgesendet werden. Zusätzliche Leads bzw. einzelne Antworten können über eine kostenpflichtige Freischaltung (derzeit 99 €) oder einen Tarifwechsel mit höherem Kontingent genutzt werden.
Bei offensichtlich unangebrachten, missbräuchlichen oder nicht mit einem tatsächlichen geschäftlichen Kontakt vereinbaren Direktkontaktaufnahmen kann das Callcenter einen Leadkonflikt melden. Der Lead bleibt bis zur Entscheidung als verbraucht markiert. Wird der Konflikt angenommen, wird der Lead dem Kontingent wieder gutgeschrieben; wird er abgelehnt, bleibt der Lead dauerhaft verbraucht. Die Entscheidung ist endgültig; für denselben Lead ist kein weiterer Konflikt möglich.
Nicht genutzte Kontingente verfallen mit Ablauf des Abrechnungszeitraums; eine Auszahlung oder Übertragung findet nicht statt.
Die Zahlungsabwicklung erfolgt über den Zahlungsdienstleister Stripe. Der Nutzer ermächtigt den Anbieter, die fälligen Entgelte über das hinterlegte Zahlungsmittel einzuziehen.
Abo-Entgelte sind jeweils zu Beginn des Abrechnungszeitraums fällig, Freischaltungen (99 €) sofort.
Alle Preise verstehen sich zzgl. der gesetzlichen Umsatzsteuer. Rechnungen werden elektronisch bereitgestellt.
Gerät der Nutzer mit Zahlungen in Verzug, ist der Anbieter berechtigt, den Zugang nach vorheriger Ankündigung zu sperren und Verzugszinsen nach § 288 BGB geltend zu machen.
Der Nutzer kann nur mit unbestrittenen oder rechtskräftig festgestellten Forderungen aufrechnen.
Der Anbieter kann Preise mit Wirkung für die Zukunft anpassen; für laufende Abonnements gilt § 18.
Abonnements laufen je nach Auswahl monatlich oder jährlich und verlängern sich jeweils um den gleichen Zeitraum, wenn sie nicht vor Ablauf gekündigt werden.
Die Kündigung ist zum Ende des jeweiligen Abrechnungszeitraums über die Kontoeinstellungen (oder per E-Mail an [kontakt@wendory.com]) möglich.
Das Recht zur außerordentlichen Kündigung aus wichtigem Grund bleibt für beide Parteien unberührt (§ 17).
Nach Vertragsende werden kostenpflichtige Funktionen abgeschaltet. Der Nutzer kann seine Daten innerhalb von 30 Tagen exportieren; danach werden sie unter Beachtung gesetzlicher Aufbewahrungsfristen gelöscht (§ 14).
Bereits gezahlte Entgelte für den laufenden Abrechnungszeitraum werden nicht erstattet, soweit keine zwingenden gesetzlichen Rechte entgegenstehen.
Nutzer verpflichten sich, die Plattform nur im Rahmen der geltenden Gesetze zu nutzen, insbesondere des UWG, der DSGVO, des BDSG und anwendbarer Sanktionsvorschriften.
Untersagt sind: falsche oder irreführende Angaben; das Einstellen rechtswidriger, beleidigender oder diskriminierender Inhalte; Spam; das Auslesen der Plattform (Scraping) oder automatisierte Massenanfragen; das Umgehen von Sicherheits- oder Freischaltmechanismen.
Ebenso untersagt ist die Umgehung der Plattform (Disintermediation): Nutzer dürfen Kontakte, die sie über die Plattform gewonnen haben, nicht dazu veranlassen, die Plattform zu verlassen, um Entgelte zu vermeiden. Für die Dauer des Vertrags und zwölf Monate danach gilt ein angemessenes Umgehungsverbot.
Nutzer stellen sicher, dass sie über alle Rechte an hochgeladenen Inhalten verfügen und keine Rechte Dritter verletzen.
Bei Verstößen kann der Anbieter Inhalte entfernen, Konten sperren und Schadensersatz geltend machen.
Auftraggeber sichern zu, dass Ausschreibungen einem echten, ernsthaften Beschaffungsinteresse entsprechen und nicht der bloßen Datensammlung, Marktforschung oder Konkurrenzausspähung dienen.
Anforderungen müssen sachlich und diskriminierungsfrei formuliert sein; bei personenbezogenen Auswahlkriterien ist das AGG zu beachten.
Kontakt- und Projektdaten sind zutreffend anzugeben. Änderungen oder die Beendigung einer Ausschreibung sind zeitnah in der Plattform abzubilden.
Der Auftraggeber verpflichtet sich, die Kontaktdaten freigeschalteter Callcenter ausschließlich für das jeweilige Projekt zu verwenden und nicht an Dritte weiterzugeben oder für Werbung zu missbrauchen.
Der Auftraggeber stellt den Anbieter von Ansprüchen Dritter frei, die aus rechtswidrigen Ausschreibungsinhalten resultieren.
Callcenter sichern zu, dass sie die abgefragten Voraussetzungen (Sprachen, Kapazitäten, Zertifizierungen, Standorte) tatsächlich erfüllen und Nachweise auf Verlangen vorlegen können.
Die Verifizierung ist Voraussetzung für Bewerbungen und Freischaltungen. Entfallen Voraussetzungen, ist der Anbieter unverzüglich zu informieren; die Verifizierung kann entzogen werden.
Callcenter behandeln alle Informationen aus Ausschreibungen und Chats vertraulich und nutzen sie ausschließlich zur Bearbeitung des jeweiligen Projekts.
Eine Abwerbung von Mitarbeitern oder Kunden der Gegenseite sowie die Weitergabe von Kontaktdaten an Dritte sind untersagt.
Direktansprachen von Endkunden des Auftraggebers außerhalb der Plattform haben die Vorgaben des UWG (insbesondere § 7 UWG) sowie etwaige Vorgaben des Auftraggebers einzuhalten.
Bei Verstößen kann der Anbieter Bewerbungen ablehnen, Leistungen sperren und Ersatz des entstandenen Schadens verlangen.
Bewertungen dürfen nur von Nutzern abgegeben werden, die eine Unterhaltung mit der bewerteten Gegenseite geführt haben. Bewertungen müssen auf eigener Erfahrung beruhen und dürfen keine unwahren Tatsachen enthalten.
Der Anbieter kann Bewertungen prüfen, kennzeichnen und bei Verstößen entfernen; eine inhaltliche Zensur zulässiger Kritik findet nicht statt.
Die Verifizierung bestätigt die Prüfung der eingereichten Nachweise zu einem Stichtag. Sie ist keine Garantie für die Leistungsfähigkeit des Callcenters.
Soweit Bewertungen Dritter (z. B. Trustpilot) als aggregierte Kennzahlen dargestellt werden, handelt es sich um fremde Quellen; maßgeblich sind die Angaben des jeweiligen Anbieters.
Der Anbieter ist bemüht, die Plattform mit einer Verfügbarkeit von 99,5 % im Jahresmittel bereitzustellen. Wartungsarbeiten werden nach Möglichkeit in verkehrsarmen Zeiten durchgeführt.
Ein Anspruch auf ununterbrochene, fehlerfreie Verfügbarkeit besteht nicht. Vorübergehende Störungen (höhere Gewalt, Ausfälle von Drittanbietern wie Hosting-, Zahlungs- oder Kalenderdiensten) führen nicht zu Ansprüchen, solange sie nicht auf Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit beruhen.
Beta-, Vorschau- und KI-Funktionen können sich in Entwicklung befinden und ohne Service-Level bereitgestellt werden.
Über wesentliche Änderungen informiert der Anbieter mit angemessener Vorlaufzeit (in der Regel 30 Tage) in Textform.
Alle Rechte an der Plattform, ihrer Software, Gestaltung und Marke („Wendory“) stehen dem Anbieter zu. Der Nutzer erhält für die Vertragsdauer ein einfaches, nicht übertragbares Nutzungsrecht.
Der Nutzer räumt dem Anbieter das für den Betrieb erforderliche einfache Recht ein, eingestellte Inhalte (Ausschreibungen, Profilangaben, Anlagen, Bewerbungen) zu speichern, technisch zu anonymisieren und den jeweils berechtigten Nutzern zugänglich zu machen. Die Rechte der Nutzer an ihren Inhalten bleiben bestehen.
Untersagt sind Scraping, Reverse Engineering, das Umgehen technischer Schutzmaßnahmen sowie die Nutzung der Plattform zur Entwicklung konkurrierender Angebote.
Verbesserungsvorschläge darf der Anbieter frei und ohne Vergütung nutzen. Wird die Nutzung der Plattform durch technische Maßnahmen beeinträchtigt (z. B. automatisierter Datenabzug), ist der Anbieter berechtigt, diese zu unterbinden und hierfür erforderliche Maßnahmen zu ergreifen.
Die Verarbeitung personenbezogener Daten erfolgt nach der Datenschutzerklärung (/datenschutz), der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) und dem BDSG.
Soweit Nutzer die Plattform für die Verarbeitung personenbezogener Daten eigener Kunden einsetzen, verarbeitet der Anbieter diese Daten in ihrem Auftrag. Der Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV) wird als Anlage zu diesen AGB geschlossen und gilt mit Vertragsschluss als vereinbart.
Der Anbieter setzt Auftragsverarbeiter (Sub-Prozessoren) ein; die Liste ist in der Datenschutzerklärung veröffentlicht. Änderungen werden dem Nutzer mit angemessener Frist mitgeteilt.
Nutzer sind verpflichtet, die Rechte betroffener Personen zu wahren und keine rechtswidrigen Inhalte einzustellen.
Der Anbieter haftet unbeschränkt bei Vorsatz und grober Fahrlässigkeit, bei arglistigem Verschweigen von Mängeln, bei Verletzung von Leben, Körper oder Gesundheit sowie nach dem Produkthaftungsgesetz.
Bei leicht fahrlässiger Verletzung wesentlicher Pflichten (Pflichten, deren Erfüllung die ordnungsgemäße Durchführung des Vertrags überhaupt erst ermöglicht und auf deren Einhaltung der Nutzer regelmäßig vertrauen darf) ist die Haftung auf den vertragstypischen, vorhersehbaren Schaden begrenzt.
Die Haftung ist der Höhe nach begrenzt auf die Entgelte, die der Nutzer in den letzten zwölf Monaten vor dem schadensauslösenden Ereignis gezahlt hat; bei kostenloser Nutzung auf [500] €.
Der Anbieter haftet nicht für die Qualität, Richtigkeit oder Erfüllung der zwischen Auftraggebern und Callcentern geschlossenen Vereinbarungen, für Angaben in Ausschreibungen und Profilen, für den Ausgang von Ausschreibungen oder für den Geschäftserfolg.
Für Datenverlust haftet der Anbieter nur begrenzt auf den typischen Wiederherstellungsaufwand, sofern eine datenschutzkonforme Datensicherung möglich gewesen wäre.
Soweit gesetzlich zulässig, verjähren Ansprüche wegen einfacher Fahrlässigkeit innerhalb eines Jahres ab Kenntnis des Schadens.
Der Nutzer stellt den Anbieter von allen Ansprüchen Dritter frei, die aus seinem Verhalten, seinen Inhalten oder der Verletzung dieser AGB resultieren, einschließlich der Kosten einer angemessenen Rechtsverteidigung.
Die Freistellung umfasst insbesondere Ansprüche wegen unzulässiger Direktansprache (UWG), wegen Verletzung von Schutzrechten an hochgeladenen Inhalten, wegen Datenschutzverstößen sowie wegen unzutreffender Angaben in Ausschreibungen, Profilen oder Bewerbungen.
Der Anbieter kann den Zugang vorübergehend sperren, wenn ein begründeter Verdacht auf einen Verstoß gegen diese AGB, gegen Gesetze oder gegen Rechte Dritter besteht. Der Nutzer wird hierüber informiert und erhält Gelegenheit zur Stellungnahme.
Bei schwerwiegenden oder wiederholten Verstößen, insbesondere bei Umgehung der Plattform, Zahlungsverzug oder missbräuchlicher Nutzung, kann der Anbieter das Vertragsverhältnis fristlos kündigen.
Der Nutzer bleibt bis zur Beendigung zur Zahlung fälliger Entgelte verpflichtet. Ein Anspruch auf Erstattung bereits gezahlter Entgelte besteht nicht, soweit der Anbieter die Leistung nicht erbracht hat.
Der Anbieter kann diese AGB mit Wirkung für die Zukunft ändern, wenn sachliche Gründe vorliegen (z. B. Gesetzesänderungen, neue Funktionen, geänderte Rechtsprechung).
Änderungen werden dem Nutzer spätestens 30 Tage vor ihrem Inkrafttreten in Textform mitgeteilt. Widerspricht der Nutzer nicht vor dem Inkrafttreten, gelten die Änderungen als angenommen. Auf die Möglichkeit des Widerspruchs und die Folgen wird in der Mitteilung ausdrücklich hingewiesen.
Preise für laufende Abonnements können frühestens mit Wirkung zum Ende des jeweiligen Abrechnungszeitraums angepasst werden; der Nutzer kann in diesem Fall bis zum Wirksamwerden kündigen.
Die jeweils gültige Fassung ist unter /agb mit Versionsstand abrufbar.
Beide Parteien behandeln vertrauliche Informationen der Gegenseite (insbesondere Preise, Projektinhalte, Kontaktdaten, Chatverläufe) vertraulich und verwenden sie nur zur Vertragsdurchführung. Ausgenommen sind Informationen, die öffentlich bekannt sind oder aufgrund gesetzlicher Pflichten offengelegt werden müssen.
Der Anbieter darf den Nutzer als Referenz nennen (Firmenname und Logo), sofern der Nutzer nicht widerspricht.
Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland unter Ausschluss des UN-Kaufrechts. Zwingende Verbraucherschutzvorschriften bleiben unberührt, sofern die Plattform ausnahmsweise von Verbrauchern genutzt wird.
Erfüllungsort und ausschließlicher Gerichtsstand für alle Streitigkeiten aus dem Vertragsverhältnis ist [Sitz des Anbieters], sofern der Nutzer Kaufmann, juristische Person des öffentlichen Rechts oder öffentlich-rechtliches Sondervermögen ist.
Die Plattform richtet sich an Unternehmer; ein Widerrufsrecht besteht nicht. Eine Verpflichtung zur Teilnahme an einem Streitbeilegungsverfahren vor einer Verbraucherschlichtungsstelle besteht nicht.
Änderungen und Ergänzungen bedürfen der Textform; dies gilt auch für die Änderung dieser Klausel. Mündliche Nebenabreden bestehen nicht.
Sollte eine Bestimmung dieser AGB unwirksam oder undurchführbar sein, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen unberührt. An die Stelle der unwirksamen Bestimmung tritt die gesetzliche Regelung.
Maßgeblich ist die deutsche Fassung. Die englische Fassung dient der Verständlichkeit; bei Abweichungen geht die deutsche Fassung mit Ausnahme zwingender Verbraucherschutzvorschriften vor.
Versionsstand: siehe Kopf dieser AGB.
Dieser Text ist ein sorgfältig strukturierter Entwurf und keine Rechtsberatung. Vor dem kommerziellen Betrieb muss ein Rechtsanwalt (IT-/Vertragsrecht) ihn prüfen und die mit [ ] markierten Angaben ergänzen.